Forschertag an unserer Schule am 7. Dezember 2018

Einen besonderen Schultag erlebten unsere Schüler an diesem Tag. In jedem Klassenzimmer waren von den Lehrkräften Stationen für naturwissenschaftliches Arbeiten aufgebaut worden. Die Kinder hatten den ganzen Vormittag Zeit, Versuche zu den Themen Wasser, Feuer, Optik, Luft oder Stoffe durchzuführen. In weiteren Stationen wurden Autos, geometrische Körper, Brücken, Türme oder Kugelbahnen gebaut.

 

Im Vordergrund stand dabei nicht der Lernerfolg, sondern die Freude am Forschen und Entdecken, um die Neugierde für naturwissenschaftliche Phänomene zu wecken. Schon Konfuzius stellte fest: "Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es verstehen."

 

Die Mittelschüler betreuten in Kleingruppen je eine Grundschul-Forscherklasse. Sie waren dabei vor allem in den ersten und zweiten Klassen als Helfer, Lesepaten, Unterstützer oder Sicherheitswächter gefragt. Die Schüler auch den dritten und vierten Klassen sollten die Versuche weitgehend selbstständig bewältigen können. Für sie waren die Mittelschüler Ansprechpartner bei Problemen.

 

Der Forschertag war eine weitere Aktion innerhalb des Jahresthemas "Wir sind eine Gemeinschaft." Die Stationen boten eine gute Gelegenheit, das Miteinander von kleinen und großen Schulkindern zu fördern.

 

Am Ende waren die Grundschüler begeistert und die Mittelschüler gaben zu erschöpft zu sein. Ein Mittelschüler stellte fest: "Es war ganz schön anstrengend,"

 

Naturwissenschaftliches Arbeiten  und selbstentdeckendes Lernen in Versuchen sind ein großes Anliegen der "MINTMacher" - ein wesentliches Handlungsfeld der "Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V." (IRMA). Von den MINTMachern erfuhren wir eine großzügige finanzielle Unterstützung.